Rechtsanwalt Nikolai Odebralski - Schwerpunkt Kinderpornographie

Hausdurchsuchung oder Vorladung wegen Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie?

erster Kontakt mit der Polizei -

Anklageschrift erhalten

Teilweise werden Personen von dem laufenden Ermittlungsverfahren wegen Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie erst durch die Zustellung einer Anklageschrift in Kenntnis gesetzt.

Hier wird den Betroffenen dann in der Regel die Möglichkeit gegeben, innerhalb von einer Woche Einwände gegen die Anklageschrift vorzubringen und gegebenenfalls entlastende Beweismittel zu benennen. Teilweise erfolgt hier - sofern es sich um schwerere Tatvorwürfe handelt - die Aufforderung, einen Pflichtverteidiger zu benennen (bitte beachten Sie, dass ich die Vertretung als rechtsanwalt in Ihrem Verfahren wegen Besitz und Verbreuitung kinderpornografischer Schriften auch gerne im Rahmen einer Pflichtverteidigung übernehme).

Sobald Sie die Anklageschrift in den Händen halten rate ich dazu, Kontakt zu mir aufzunehmen; innerhalb der gesetzten Frist sollten Sie also umbedingt den Weg zu einem kompetenten Strafverteidiger suchen, damit man die Weichen noch möglichst frühzeitig in die richtige Richtung stellen kann.

Ich zeige dann zunächst gegenüber den Ermittlungsbehörden Ihre Verteidigung an und beantrage Akteneinsicht. Zugleich beantrage ich, die Entscheidung über die Eröffnung des Hauptverfahrens so lange zurückzustellen, bis Akteneinsicht gewährt wurde.

Durch ein engagiertes Auftreten schon an dieser Stelle kann es so gelingen, die Eröffnung des Hauptverfahrens wegen Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie abzuwenden. Welchen Weg man hierbei wählt, hängt von der Situation im Einzelfall ab.

Soweit sie also eine Anklageschrift erhalten haben, sollten Sie unter der Nummer 0201 747 188 0 oder per E-Mail Kontakt zu mir aufnehmen.